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Kriminalstatistik NRW 2017 - weniger Wohnungseinbrüche

Bei der Veröffentlichung der Kriminalstatistik NRW für das Jahr 2017 vermeldete der NRW-Innenminister Herbert Reul, dass die Kriminalität gegenüber den Vorjahren rückläufig ist.

Besonders erfreulich ist dabei die landesweit in nahezu 25 % gesunkene Quote der Wohnungseinbrüche, die viele Geschädigte traumatisiert zurücklässt. Die Verletzung des persönlichen Umfelds und Sicherheitsgefühls führt neben den Verlust von Wertgegenständen und nicht ersetzbaren Erinnerungsstücken erfahrungsgemäß bei vielen Opfern zu Schlafstörungen und Angstzuständen und endet in über 10 % der Fälle mit einem Umzug in ein neues Wohnumfeld.

Der Rückgang besonders dieses Straftatbestands hat vielfältige Gründe. Neben dem stärkeren Fokus der Polizeibehörden auf Wohnungseinbrüche mit verstärkten Personaleinsatz und Aufklärungskampagne, steigt auch die Bereitschaft der Bevölkerung in präventive Sicherheitsmaßnahmen zu investieren. In 46 % aller Fälle bleibt es mittlerweile beim Einbruchsversuch, weil hochwertige Schlösser, Riegel und Alarmanlagen den Täter zur Aufgabe zwingen.

Der beste Schutz besteht daher erfahrungsgemäß aus einem Zusammenspiel mechanischer und technischer Sicherheitsvorkehrungen, mit Anbindung an eine 24-stündig besetzte VdS-anerkannte Notruf- und Service-Leitstelle (NSL). Die NSL der Vollmergruppe bietet die Möglichkeit, dass Gefahrenmelde- beziehungsweise Alarmanlagen privater und gewerblicher Auftraggeber über das Telefonnetz aufgeschaltet werden können. So ist sichergestellt, dass jede eingehende Meldung rund um die Uhr erfasst und bearbeitet wird. Dies ist bei den beliebten Aufschaltungen auf Smartphones und Tablets nicht immer garantiert (Funkloch, fehlendes WLAN im Ausland, etc.). Die NSL-Mitarbeiter reagieren umgehend auf eingehende Alarmmeldungen und leiten je nach Alarmursache (Brand-, Einbruch-, oder Überfallalarm) kundenspezifisch abgestimmte Interventionsmaßnahmen, z.B. durch Einsatz mobiler Alarminterventionskräfte, ein.

Der Staat unterstützt zahlreiche Präventionsmaßnahmen mit Krediten oder Zuschüssen über das Förderprogramm der KfW. Hier können Eigentümer und Mieter bis max. 1.500 Euro Zuschuss erhalten, wenn sie Alarmanlagen und einbruchsichere Türen vom Fachhandwerk einbauen lassen.

> Förderprogramm für Einbruchsicherung

Weitere Detailinformationen zum Thema Sicherheit entnehmen Sie bitte dieser Webseite unter der Rubrik „Security“. Mit unserer über 70-jährigen Erfahrung im Bereich Sicherheitsdienstleistung beraten wir Sie gerne.
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