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13.3.2018

Kriminalstatistik NRW 2017 - weniger Wohnungseinbrüche

Bei der Veröffentlichung der Kriminalstatistik NRW für das Jahr 2017 vermeldete der NRW-Innenminister Herbert Reul, dass die Kriminalität gegenüber den Vorjahren rückläufig ist.

Besonders erfreulich ist dabei die landesweit in nahezu 25 % gesunkene Quote der Wohnungseinbrüche, die viele Geschädigte traumatisiert zurücklässt. Die Verletzung des persönlichen Umfelds und Sicherheitsgefühls führt neben den Verlust von Wertgegenständen und nicht ersetzbaren Erinnerungsstücken erfahrungsgemäß bei vielen Opfern zu Schlafstörungen und Angstzuständen und endet in über 10 % der Fälle mit einem Umzug in ein neues Wohnumfeld.

Der Rückgang besonders dieses Straftatbestands hat vielfältige Gründe. Neben dem stärkeren Fokus der Polizeibehörden auf Wohnungseinbrüche mit verstärkten Personaleinsatz und Aufklärungskampagne, steigt auch die Bereitschaft der Bevölkerung in präventive Sicherheitsmaßnahmen zu investieren. In 46 % aller Fälle bleibt es mittlerweile beim Einbruchsversuch, weil hochwertige Schlösser, Riegel und Alarmanlagen den Täter zur Aufgabe zwingen.

Der beste Schutz besteht daher erfahrungsgemäß aus einem Zusammenspiel mechanischer und technischer Sicherheitsvorkehrungen, mit Anbindung an eine 24-stündig besetzte VdS-anerkannte Notruf- und Service-Leitstelle (NSL). Die NSL der Vollmergruppe bietet die Möglichkeit, dass Gefahrenmelde- beziehungsweise Alarmanlagen privater und gewerblicher Auftraggeber über das Telefonnetz aufgeschaltet werden können. So ist sichergestellt, dass jede eingehende Meldung rund um die Uhr erfasst und bearbeitet wird. Dies ist bei den beliebten Aufschaltungen auf Smartphones und Tablets nicht immer garantiert (Funkloch, fehlendes WLAN im Ausland, etc.). Die NSL-Mitarbeiter reagieren umgehend auf eingehende Alarmmeldungen und leiten je nach Alarmursache (Brand-, Einbruch-, oder Überfallalarm) kundenspezifisch abgestimmte Interventionsmaßnahmen, z.B. durch Einsatz mobiler Alarminterventionskräfte, ein.

Der Staat unterstützt zahlreiche Präventionsmaßnahmen mit Krediten oder Zuschüssen über das Förderprogramm der KfW. Hier können Eigentümer und Mieter bis max. 1.500 Euro Zuschuss erhalten, wenn sie Alarmanlagen und einbruchsichere Türen vom Fachhandwerk einbauen lassen.
> Förderprogramm für Einbruchsicherung

Weitere Detailinformationen zum Thema Sicherheit entnehmen Sie bitte dieser Webseite unter der Rubrik „Security“. Mit unserer über 70-jährigen Erfahrung im Bereich Sicherheitsdienstleistung beraten wir Sie gerne.
Rufen Sie uns an: 0208 588 577

12.3.18

Sicherheitsmitarbeiter überführt eingeschlafenen Einbrecher

Nach Auslösung der Alarmanlage in einem Duisburger Möbelhaus in den frühen Morgenstunden des 11. März 2018, gelang es einer mobilen Sicherheitskraft der Vollmergruppe einen Tatverdächtigen festzunehmen. Bereits wenige Minuten nach Eingang der Einbruchalarm-Meldung in der Notruf- und Service-Leitstelle (NSL) der Vollmergruppe traf die mobile Sicherheitskraft am Tatort ein und bemerkte eine eingeschlagene Türscheibe.
Bei der anschließenden Innenbegehung des Möbelhauses bemerkte die Sicherheitskraft eine schlafende Person auf einem Sofa. Der angetrunkene Tatverdächtige wurde der Polizei übergeben und gab an, er hätte seinen Rausch ausschlafen wollen.
Dieser Vorfall zeigt erneut die immensen Vorteile einer bei einem professionellen Sicherheitsunternehmen aufgeschalteten Gefahrenmeldeanlage. Die ständige und ausfallsichere Erreichbarkeit einer mit erfahrenen Fachkräften besetzten, zertifizierten NSL, in Verbindung mit mobilen Alarminterventionskräften garantiert im Alarmfall eine schnelle Reaktion, nimmt den Tätern die benötigte Zeit und minimiert somit die möglichen Schäden.
Dies ist leider bei lediglich auf Smartphones und/oder Tablets aufgeschalteten Alarmanlagen nicht immer der Fall. Oft verhindern fehlende Internetverbindungen, Nichterreichbarkeit von Kontaktpersonen, situationsbedingte Überforderung, etc. die Einleitung erster Interventionsmaßnahmen, sodass die Täter ungestört bleiben und hohen materiellen Schaden anrichten können. Viel schlimmer sind jedoch die unterschiedlichen traumatischen Erfahrungen und deren Folgen von denen Einbruchsopfer immer wieder berichten.

22.2.2018

"Mitarbeiter des Jahres 2017" von der Vollmergruppe

 Teaser MA des Jahres 2017Die „Sicherheitspartnerschaft RUHR“ hat zum dritten Mal einen Mitarbeiter der Vollmergruppe Dienstleistung zum „Mitarbeiter des Jahres“ gewählt. Im Rahmen einer feierlichen Ehrung bekam der Preisträger am 22. Februar im Polizeipräsidium Essen die Urkunde für seinen lobenswerten Einsatz überreicht.

In der Nacht zum 30. Oktober 2017, nach Auslösung einer Alarmanlage in einem Lebensmittel-Markt in Mülheim an der Ruhr, gelang es der mobilen Sicherheitskraft bereits zwei Minuten nach Alarmmeldung am Tatort zu sein und das Täterfahrzeug bis zum Eintreffen der Polizei zu blockieren. Einer der Täter konnte daraufhin vorläufig festgenommen werden, Diebesgut und Fahrzeug wurden sichergestellt.
Die Täter hatten beim Aufhebeln der Schiebetür zum Getränkefachmarkt den Einbruchalarm ausgelöst und wohl nicht mit der schnellen Reaktionszeit der Sicherheitskraft gerechnet.
Dieser Erfolg belegt abermals die gute und vertrauensvolle Kooperation zwischen der Polizei und der Vollmergruppe im Rahmen der bestehenden Sicherheitspartnerschaft RUHR.
Der regelmäßige Austausch von Informationen, Anregungen und Manöverkritiken unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben und des Datenschutzgesetzes unterstützt alle beteiligten Institutionen bei der Wahrnehmung ihrer Tätigkeiten und stärkt das Sicherheitsgefühl der Bürger.
Darüber hinaus zeigt dieser Vorfall erneut die immensen Vorteile einer bei einem professionellen Sicherheitsunternehmen aufgeschalteten Alarmanlage. Die 24-stündige Erreichbarkeit einer mit erfahrenen Fachkräften besetzten, VdS-zertifizierten Notruf- und Service-Leitstelle, in Verbindung mit mobilen Alarminterventionskräften garantiert im Alarmfall eine schnelle Reaktion, nimmt den Tätern die benötigte Zeit und minimiert somit die möglichen Schäden. Die oft traumatischen Erfahrungen eines Einbruchsopfers, die meist schwerer wiegen als der materielle Schaden, können somit verhindert werden.
Die Mitglieder der Sicherheitspartnerschaft RUHR, die Polizei Essen und Mülheim, die Firmen Condor Schutz- und Sicherheitsdienst, Kötter Security, SECURITAS Sicherheit & Service, Westdeutscher Wachdienst / Vollmergruppe Dienstleistung, WISAG Sicherheit & Service sowie die Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Mülheim & Business arbeiten seit dem Jahr 2004 in einer engen Kooperation für die Sicherheit in den Städten Essen und Mülheim erfolgreich zusammen.    

6.2.18

Festnahme nach Einbruch in Tankstelle

Nach Auslösung der Alarmanlage in einer Mülheimer Tankstelle in den frühen Morgenstunden des 6. Februar 2018, gelang es den Polizeieinsatzkräften einen flüchtenden Verdächtigen festzunehmen. Bereits wenige Minuten nach Eingang der Einbruchalarm-Meldung in der Notruf- und Service-Leitstelle (NSL) der Vollmergruppe traf die mobile Sicherheitskraft am Tatort ein und bemerkte die aufgehebelte Eingangstür. Durch das schnelle Eingreifen von Polizei und der mobilen Sicherheitskraft, konnte ein größerer Schaden vermieden und das Diebesgut teilweise sichergestellt werden.
Dieser Vorfall zeigt erneut die immensen Vorteile einer bei einem professionellen Sicherheitsunternehmen aufgeschalteten Gefahrenmeldeanlage. Die ständige und ausfallsichere Erreichbarkeit einer mit erfahrenen Fachkräften besetzten, zertifizierten NSL, in Verbindung mit mobilen Alarminterventionskräften garantiert im Alarmfall eine schnelle Reaktion, nimmt den Tätern die benötigte Zeit und minimiert somit die möglichen Schäden.
Dies ist leider bei lediglich auf Smartphones und/oder Tablets aufgeschalteten Alarmanlagen nicht immer der Fall. Oft verhindern fehlende Internetverbindungen, Nichterreichbarkeit von Kontaktpersonen, situationsbedingte Überforderung, etc. die Einleitung erster Interventionsmaßnahmen, sodass die Täter ungestört bleiben und hohen materiellen Schaden anrichten können. Viel schlimmer sind jedoch die unterschiedlichen traumatischen Erfahrungen und deren Folgen von denen Einbruchsopfer immer wieder berichten.

2.1.18

Erhöhte Einbruchgefahr in den Herbst- und Wintermonaten

In der dunklen Jahreszeit steigen die Einbruchszahlen, denn Einbrecher schätzen die frühe Dämmerung für ihre Beutezüge. Mechanische und elektronische Sicherheitstechnik sowie das richtige Verhalten bieten wirkungsvollen Schutz.

Die Vollmergruppe unterstützt die Initiative „Nicht bei mir“, denn mit dem Einsetzen der dunklen Jahreszeit steigt die Einbruchgefahr enorm: Einbrecher nutzen am liebsten die Herbst- und Wintermonate von Oktober bis Februar, da es in dieser Zeit früher dunkel wird. An Haus- und Wohnungsbeleuchtung lässt sich nämlich leicht erkennen, ob jemand zu Hause ist. Die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir!” empfiehlt deshalb die Einhaltung einfacher Verhaltensregeln und die gezielte Anschaffung von Sicherheitstechnik, um einem Einbruch vorzubeugen. Denn Sicherheitstechnik wirkt: Bereits 44 Prozent aller Einbruchsversuche scheitern daran.
Einfamilienhäuser, zum Beispiel am Stadtrand, gelten als besonders gefährdet. Einbrecher bevorzugen Terrassentüren oder Fenster, aber auch Garagen, Keller und Lichtschächte, um ins Haus zu gelangen. Diese müssen deshalb besonders geschützt werden. Doch auch für Wohnungen in Mehrfamilienhäuser gilt, dass von außen leicht erreichbare Bereiche und natürlich Wohnungstüren, gegen Einbruch gesichert werden müssen.

Wachsam bleiben und gezielte Maßnahmen treffen
Heutzutage lässt sich das „Smart Home“, das intelligente Zuhause, bereits durch Apps auf dem Handy fernsteuern. Um Einbrüchen vorzubeugen muss es aber gar nicht so kompliziert sein: So sind zum Beispiel Zeitschaltuhren geeignet, um die Anwesenheit in der Wohnung zu simulieren. Auch bei kurzer Abwesenheit sollte man nie vergessen, die Fenster zu schließen und die Haustür ordentlich zu verriegeln.
Neben dem richtigen Verhalten helfen weitere Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise verstärkte Schlösser und Fensterbeschläge sowie Bewegungsmelder und Alarmanlagen, um die eigenen vier Wände in der dunklen Jahreszeit sicher zu machen. Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!” betont: „Wir raten zu mechanischen Sicherungen, die einen Einbruch erschweren und verlangsamen und zur elektronischen Sicherheitstechnik, die den Täter entdeckt und abschreckt, denn Einbrecher ziehen die schnelle Beute vor.“

Installation vom Fachmann ratsam
Effektive Einbruchschutzmaßnahmen sollten immer vom Experten geplant und installiert werden. Als zentrale Anlaufstelle für erste Informationen zum Thema Einbruchschutz dienen die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen, sowie die Internetseite der Initiative für aktiven Einbruchschutz unter www.nicht-bei-mir.de. Bürgerinnen und Bürger können sich dort umfassend informieren und qualifizierte Sicherheitsunternehmen finden.

Anbei finden Sie weitere wirkungsvolle Tipps zum Einbruchschutz in der dunklen Jahreszeit:

 Teaser Grafik Einbruchschutz

27.12.17

Weihnachtliche Festnahme

Am ersten Weihnachtsfeiertag gelang es einer mobilen Sicherheitskraft der Vollmergruppe erneut, mit den Einsatzkräften der Polizei in Duisburg einen Straftäter auf frischer Tat festzunehmen.

Im Rahmen seiner Objektkontrolle bei einer Walzengießerei wurde der Sicherheitsmitarbeiter von einem Zeugen kontaktiert, dass sich ein Kabeldieb auf dem Gelände befände. Die mobile Sicherheitskraft versperrte nach dem Eintreffen, der hinzugezogen Polizeieinsatzkräfte, die Objektzufahrt mit seinem Dienstfahrzeug und versperrte damit dem Täter den Fluchtweg, so dass er von der Polizei festgenommen werden konnte.